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TU Berlin

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Die Hybrid Plattform

Die Hybrid Plattform ist eine Einrichtung der Universität der Künste Berlin und der Technischen Universität Berlin für disziplinenübergreifenden Kooperationsprojekte auf dem gemeinsamen Campus Charlottenburg.

Sie dient der Förderung des Wissenstransfers zwischen Kunst, Wissenschaft und Technik. Die Hybrid Plattform initiiert und unterstützt künstlerisch-wissenschaftliche Projekte in Forschung und Lehre. Aie agiert als Türöffner und Vermittler in die jeweils andere Institution und schaffen Verbindungen mit weiteren Partnern. Die Hybrid Plattform bildet somit eine Struktur für Kooperationen und Verbundanträge. Im Zentrum steht der Disziplinen und Institutionen übergreifende Austausch: So adressieren die Projekte der Hybrid Plattform Herausforderungen einer komplexer werdenden Welt durch mehrdimensionale Perspektiven und Forschungsansätze.

Das Portfolio

Kontaktbörse

Aufspüren von Themen und Potenziale, Identifikation passender Akteure, Expert_innen sowie Institutionen - Knüpfung der entsprechenden Netzwerke

Projektentwicklung und -begleitung

Begleitung bei der Entwicklung von der Idee zum Projekt, Fördermittelberatung, inter- und transdisziplinäres Wissenschaftsmanagement sowie Wissenskommunikation

Hybridität auf dem Campus Charlottenburg

Förderung einer hybriden Denkweise durch diverse Formate – Workshops, Schulungen und Lehrveranstaltungen –, die sich an die verschiedenen Akteure des Campus wenden.

Events

Veranstaltungsreihen bei denen Protagonist_innen aus Kunst, Wissenschaft und Technik in einen Austausch treten– Hybrid Talks, Events und Symposien

Geschichte | Struktur

Die Hybrid Plattform entstand ursprünglich als eines von fünf Handlungsfeldern des von 2008 bis 2010 durchgeführten Projekts »Nachhaltige Vitalisierung des kreativen Quartiers auf und um den Campus Charlottenburg« (NAVI BC). Im Zentrum stand das wichtige Anliegen Wissenschaft, Wirtschaft und Kunst zu verknüpfen, um den Campus Charlottenburg national und international zu einem noch attraktiveren Standort für Forscher_innen, Unternehmer_innen und Kreative zu gestalten.

Im Jahre 2011 wurde aus dem Vorhaben der Hybrid Plattform ein eigenständiges und an den Universitäten selbst angesiedeltes Projekt und wurde in ihrer ersten Phase von April 2011 bis Juni 2015 gefördert vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung innerhalb der Initiative «Projekt Zukunft» der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung Berlin.

Seit 2015/2016 wird die Hybrid Plattform mit Mitteln der beteiligten Hochschulen getragen. Vier ProjektleiterInnen repräsentieren die beiden Universitäten in Forschung, Lehre und Verwaltung: Neben Barbara Stark (TU Berlin, Leiterin der Abeilung Forschung) und Prof. Dr. Stefan Weinzierl (TU Berlin, FG Audiokommunikation) sind dies Prof. Dr. Christoph Gengnagel (UdK Berlin, FG Konstruktives Entwerfen und Tragwerksplanung)und Prof. Kora Kimpel (UdK Berlin, FG Grundlagen der Gestaltung mit digitalen Medien).

Im Jahre 2016 wurde die Hybrid Plattform ausgezeichnet als eines von 100 Projekten im Zuge des Wettbewerbs »Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen«.

Zusatzinformationen / Extras

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